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War on Drugs

12. Februar 2008 – Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl

Seit Jahren wird der Kampf gegen die Drogen nicht nur ideologisch sondern auch militärisch geführt. 12 Milliarden Dollar im Jahr investiert allein die USA in den militärischen Teil des »war on drugs«. Trotz wachsender Repression, Überwachung usw. stieg aber gleichzeitig die Verfügbarkeit und Qualität der illegalisierten Drogen. Mittlerweile sterben mehr Menschen im Drogenkrieg als an einer Überdosis und ein Ende der Gewalt ist auf Dauer nicht in Sicht. Stefan Dietl beleuchtet vor allem die Situation in Kolumbien und Afghanistan genauer und erläutert kritisch die Strategien mit denen die EU und die USA gegen die Drogenkartelle vorgehen und warum diese ins Leere führen müssen.

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