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Projektwochen gegen Rechts – Konsequenzen des antifaschistischen Engagement

06. Mai 2010 – Antifaschistisches Aktionsbündnis Nürnberg referiert in der »Hängematte«

In  Bayern gibt es viele Personen und Organisationen, die gegen Rechtsextremisten aktiv sind.  Das Spektrum reicht von antifaschistischen Gruppen bis zu Gewerkschaften und Parteien.  Jedoch ist das antifaschistische Engagement nicht ganz ungefährlich. Engagierte Bürger geraten immer wieder in das Visier von rechten Gruppierungen, das von einfachem Abfotografieren durch die sogenannte »Anti-Antifa« bis zu gewalttätigen Übergriffen reicht.

Auch kann es zu Problemen mit den Strafverfolgungsbehörden kommen. Die Vertreter des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Nürnberg, das seit Jahren in Nürnberg und Umgebung Anti-Nazi Proteste organisiert, werden in ihrem Vortrag einige Beispiele zu dieser Thematik liefern. Weiterhin wird erläutert, wie man solchen Problemen vorbeugen kann.

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