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Aktionswoche zum 8. Mai :: Komm und sieh

20. Mai 2005 – Filmvorführung

UdSSR 1985

146 Minuten

Regie: Elem Klimow

Buch: Elem Klimow, Alex Adamowitsch, nach dem Roman "Stätten des Schweigens" von Alex Adamowitsch

Kamera: Alexej Rodionow

Musik: Oleg Jantschenko

Mit Alexej Krawtschenko, Olga Mironowa, Liubomiras Laucevicius, Wladas Bagdonas, Viktor Lorenz

Die Aktionswoche zum 8. Mai 
Beginnend mit einem der ergreifendsten und schockierendsten Anti-Kriegsfilme aller Zeiten, der im Kino leider relativ unbeachtet blieb – einige Filme, die später folgten und größere Beachtung fanden, wären durch »Komm und sieh« eigentlich schon überflüssig geworden.

Der Film erzählt die Geschichte des 12jährigen Florya, der helfen will, sein kleines russisches Dorf vor den einfallenden Deutschen zu verteidigen. Da seine Stiefel von einem fähigeren Widerstandskämpfer für den langen Marsch benötigt werden, wird Florya zurückgelassen. Und erlebt so zusammen mit dem Mädchen Glasha die Schrecken des Krieges in einer immer irrealer werdenden Horrorszenerie. Ein aussergewöhnliches Filmerlebnis.

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